Riot Tracks Oktober

November 10, 2017

 

1. Evening Blues von William Wild

In diesem Stück schwingen Freiheit und Sehnsucht gleichermaßen durch die Lüfte. William Wild erzeugt hier eine wehmütige Aufbruch-Stimmung, die durch Mark und Bein geht.

2. Please Stay von The Cryin Shames

 Aus dem Soundtrack von „The Place Beyond The Pines“ haben wir diese Nummer aufgeschnappt. Ein sehnsüchtiger Love-Song (keine Sorge, ist einer von den Guten) einer britischen 60s Beat-Kapelle.

3. No Longer Making Time von Slowdive

 

Die britischen Shoegaze-Helden sind nach langer Pause zurück – und wie! „No Longer Making Time“ ist ein atmosphärisch dichter Track, der in seiner meditativ-brachialen Art eine ganz besondere Stimmung erzeugt. Fett!

4. River River von Spirit Fest

Der geschulte Hörer mag hier denken: Das klingt doch irgendwie nach The Notwist?! Ja, tut es! In diesem neuen Side-Projekt von Markus Acher vereinen sich sehr spannende Musiker (u.a. Tenniscoats und Joasihno), die gut harmonieren und dementsprechend abliefern. Listen!

5. Silent Passage von Bob Carpenter

Der kanadische Folkie Bob Carpenter hat 1974 diese Nummer an den Start gebracht. Er singt über’s verlassen und zurückkommen – und hier klingt es, als würde der Mann etwas davon verstehen!

6. Little Dark Age von MGMT

 Das Management (MGMT) meldet sich zurück. Nachdem die letzten beiden Alben doch eher für Liebhaber bestimmt waren wirkt die neue Single „Little Dark Age“ mit seinen 80s-Synthies wieder zugänglicher für eine größere Hörerschar. Da geht (vielleicht) wieder was!

7. Get upset von Soy Christmas

Die beiden aus dem US-Bundesstaat New York stammenden Musiker von Soy Christmas beschreiben ihren Style selbst als Hop-Cinema-Pop-Sample-based-Lo-fi-Indie. Okay, wie auch immer! Der Track klingt nicht ohne!

8. I Feel It Coming von The Weeknd & Daft Punk

Wem ist das Wochenende nicht sympathisch?! Bisher gekonnt ignoriert müssen wir an dieser Stelle zugeben, dass die Kollaboration mit Daft Punk wirklich gelungen ist. Nach dem zehnten Durchlauf frisst sich der Track definitiv in deine Hirnrinde!

9. Paul von Big Thief

Die Indie-Band aus Brooklyn versteht sein Handwerk. „Paul“ ist ein dichter, grandios arrangierter und produzierter Song, der sowohl die Vocals von Sängerin Adrianne Lenker als auch das Gitarrenspiel von Buck Meek gekonnt in Szene setzt.

10. 3am Spiritual von Smith Westerns

Du findest in dieser Liste sind diesen Monat zu viele Depri-Tracks?! Ja, vielleicht! Aber Smith Westerns „3am Spiritual“ gehört sicher nicht dazu – die Kapelle aus Chicago zaubert hier einen gut gelaunten Stimmungsmacher aus dem Hut!

 

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