Riot Tracks September

October 9, 2017

 

 

 

 

 

Was uns im September in den Ohren hängen geblieben ist ...

 

1. Carnivores Unite von Blockhead

Kann ein Typ der sich Blockhead nennt und bei einem Label Namens Ninja Tune unter Vertrag steht ein schlechter Mensch sein?! Dieser hip-hoppig/elektronische Instrumentaltrack lässt uns daran nicht zweifeln.

2. Juggernaut von Ant Antic

Das elektronische Duo aus Wien wird hoch gehandelt. Der Track Juggernaut zeigt warum und kommt mit einem wuchtigen Synthesizer und cathy Beats daher. Nicht ohne, nicht ohne!

3. Lucky Girl von Fazerdaze

Hinter dem Projekt Fazerdaze verbirgt sich eine neuseeländische Sängerin, dank derer eine sommerliche Indie-Brise in unsere Setlist weht. Gute Laune soll im Herbst ja nicht schaden (sagt man).

4. Richard Hawley – The Ocean

 

Wem das mit der guten Laune zu anstrengend ist, der kann sich diesen Track zur Gemüte führen. Der britische Melancholie-Experte Richard Hawley, der schon den Titeltrack zu Banksy’s Exit through the Gift Shop beigesteuert hat, zeigt auch hier, dass er seine Parties eher allein feiert. Trotzdem eine gute Nummer!

5. Charlie Parker – The Gypsy

 

Die Jazzlegende Charlie Parker aus Kansas City prägte den Jazz der 40er und 50er Jahre nachhaltig. The Gypsy ist eine Nummer die einfach niemals nicht gut und gerne gehört wird – zeitlos, lässig & stilbewusst!

6. Black Rebel Motorcycle Club – Devil’s Waitin’

 

Was wäre es für ein Monat ohne eine Acoustic-Ballade?! Devil’s Waitin’ hat zwar schon ein paar Jahre auf dem Buckel, aber der gute B.R.M.C. aus San Francisco zeigt uns hier, dass es manchmal nicht mehr als eine gute Stimme und eine Klampfe braucht.

7. Shout Out Louds – Crying Game

 

Unsere Lieblingsschweden sind zurück. Und wie! Crying Game verbindet so ziemlich alles für was die sympathischen Musikanten stehen – eingängige Melodien, schöne Stimme(n) & ein ansprechendes Arrangement!

 

8. It´s Only Love von Tigercub

Tigercub sind drei Indietypen aus Brighton (UK), die ziemlich indiemäßig daherschrammeln. Das haben wir durchaus schon schlechter gehört!

9. Columbo von Wanda

Die Dauerbrenner aus Wien schafften es diesen Monat mit einer etwas seltsamen aber doch catchy Ode an den guten alten Columbo nachhaltig in unseren Ohren zu bleiben

10. Kedr Livanskiy – Ariadna

 

Die Russin Kedr Livanskiy überzeugt hier mit hochwertiger Elektronik und einem sphärischen Klangbild. Ein guter Sound für herbstliche Tage (und Nächte).

 

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