Riot Tracks August

August 26, 2017

 

 

Wir wollen euch an dieser Stelle ein paar musikalische Begleiter vorstellen, die unsere Wege gekreuzt haben und die wir nicht einfach weiterziehen ließen...

 

 

1. Riot In The Streets von Pokey LaFarge

 

Bei dem guten Pokey handelt es sich um einen amerikanischen Roots-Musiker aus St. Louis. Diese Herkunft hört man dem Track durchaus an - stilsicher werden hier so manche Genres zusammengebracht. Unter anderem gibt’s hier Jazz, Blues, Roots und Rockabilly auf die Ohren.

2. Cigarette Daydreams von Cage The Elephant

Keine Sorge, der Song ist nicht (nur) wegen seines Titels in unserer Liste – eher deswegen, weil es sich hier um einen wahren Killer-Track handelt. Hymnische Akkustik/Piano-Nummer mit perfekten Hooks, die nicht mehr so schnell aus dem Kopf geht. Kein Wunder, dass die Kapelle im Februar einen Grammy abgestaubt hat.

3. Holding On von The War on Drugs

Neuer Track von The War on Drugs. Muss man nicht mögen. Wir mögen ihn. Deswegen rein in die Liste.

4. Noise Pollution von Portugal The Man 

Den Song hier muss man allerdings mögen. Mit verändertem Sound melden sich Portugal The Man zurück – Lästermäuler schimpfen hier über eine stärkere Hinwendung zum Kommerz – wir sagen dazu Weiterentwicklung. C’est la vie (das ist jetzt ein Insider – ihr checkt das erst, wenn ihr das Lied gehört habt – also, hört rein)

5. Don’t mind von The Slow Readers Club

Diese Indie-Band aus Manchester ist interessant. Vielleicht geht da in Zukunft was! Beim Hören von „Don’t mind“ wird man auf jeden Fall nicht vom Gegenteil überzeugt. Eine sehr entspannte Stimme und Gitarre sorgen hier für den richtigen mood!

6. Window Blues von Band of Horses

Eine eher unbekannte Nummer von Ben Bridwell & Co. Die einzigartige Stimme und das verträumte Arrangement verpassen dir hier den Blues. Aber keine Sorge, der Window Blues ist einer von den Guten.

7. The Fool von Ramesh

Ramesh, das ist der ehemalige Frontman der texanischen Indie-Band Voxtrot. Von wem?! Voxtrot, das ist....ach, egal. Hört euch diese herzzerreißende Akkustik/Piano-Ballade an, die den armen Kerl zum Fool macht.

8. Le temps de l’amour von Francoise Hardy

Ein etwas mythischer Track, der vielleicht im nächsten Tarantino-Film zu hören ist. Sollte dass der Fall sein, wisst ihr wo er geklaut ha

9. Disco Devil von Lee „Scratch“ Perry

Der Track von Lee Perry, dem Erfinder des Dub, passt eigentlich so gar nicht in diese Liste – genau deswegen ist er drin. Allein schon wegen der Länge fährt der alte Lee hier einiges auf. Sollte man sich nicht entgehen lassen.

10. Girls von Laur

Ehrlicher Garagen-Rock aus San Francisco, der im spätsommerlichen Lo-Fi/Surf Rock/Psychedelic-Kostüm ziemlich catchy um die Ecke einbiegt.  

11. A Summer Wasting von Belle & Sebastian

Nein, wir haben uns nicht verzählt. Diese Liste hat bewusst einen elften Kumpanen. Belle & Sebastien wissen einfach wie sie die Leute catchen – der Song ist easy listening und hat was von einem Sonnenuntergang. Das finden wir gut!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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